Fallschirmsprung in Spanien
Aus über 4.000 Metern Höhe tritt man beim Fallschirmsprung in Spanien in den freien Fall und erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h. Das spanische Klima sorgt dafür, dass Dropzones das ganze Jahr über in Betrieb sind. Das macht Spanien zu einem der wenigen europäischen Länder ohne echte Schlechtwetter-Unterbrechung. Die Thermik über dem Inland und die milden Küstenwinde der Atlantikküste schaffen dabei sehr unterschiedliche Sprungerlebnisse.
Drei Regionen stechen für den Tandemsprung besonders heraus. Über Andalusien ermöglicht die Nähe zum Guadalquivir-Tal klare Sicht auf weitläufige Olivenhaine und die Sierra Morena. Auf den Kanarischen Inseln, rund um den Teide-Nationalpark auf Teneriffa, springen Fortgeschrittene über Vulkanlandschaften mit Meereshorizont in alle Richtungen. An der Costa Valenciana öffnet sich beim Absprung der Blick auf das Mittelmeer und die Albufera-Lagune direkt unter dem Fallschirm.
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Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein Fallschirmsprung in Spanien?
Ein Tandemsprung in Spanien beginnt ab 245 € in Sevilla und reicht bis 299 € in Maspalomas auf Gran Canaria. In Valencia liegt der Preis bei 260 €. Der Preis schließt in der Regel Ausrüstungsverleih, Briefing und Tandem-Instructor ein. Ein optionales Videpaket wird meist gegen Aufpreis angeboten.
Wann ist die beste Zeit für einen Fallschirmsprung in Spanien?
Fallschirmspringen in Spanien ist das ganze Jahr möglich, da alle zwölf Monate als gut geeignet gelten. Auf den Kanarischen Inseln rund um Maspalomas liegen die Durchschnittstemperaturen selbst im Januar über 20 °C. Im andalusischen Binnenland wie Sevilla sind Mai bis Oktober besonders windschwache Tage mit guter Sicht bevorzugt.
Welche Voraussetzungen gelten für einen Fallschirmsprung in Spanien?
Für den Tandemsprung in Spanien sind keine Vorkenntnisse nötig. Das Mindestalter liegt bei den meisten Anbietern bei 18 Jahren. Das Körpergewichtslimit beträgt in der Regel 100 kg. Ein kurzes Bodenbriefing von etwa 20 bis 30 Minuten ersetzt jede Vorausbildung. Tandemgurt und Helm werden vom Anbieter in Sevilla, Valencia oder Gran Canaria gestellt.
Aus welcher Höhe springt man beim Fallschirmsprung in Spanien?
Standardmäßig erfolgt der Abwurf beim Fallschirmsprung in Spanien aus 4.000 Metern Höhe. Der freie Fall dauert dabei rund 40 bis 55 Sekunden bei bis zu 200 km/h. Nach der Schirmöffnung gleitet man 5 bis 7 Minuten bis zur Landung. In Maspalomas auf Gran Canaria bietet der Atlantikhorizont dabei eine besonders weite Fernsicht.
Welcher Standort eignet sich am besten für einen ersten Fallschirmsprung in Spanien?
Sevilla ist für einen ersten Tandemsprung in Spanien besonders empfehlenswert: Die Dropzone verzeichnet 5,0/5 auf 37 Bewertungen und bietet Einstiegspreise ab 245 €. Das flache Guadalquivir-Tal erleichtert die Orientierung im Freifall. Wer lieber über Wasser springt, wählt Maspalomas auf Gran Canaria (5,0/5 auf 26 Bewertungen, ab 299 €).
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Aktualisiert: September 2026